Karriere und Quereinstieg
in soziale Arbeitsfelder

Das Informationsportal für den Ein- und Aufstieg in der Kinder- und Jugendhilfe in Niedersachsen.

Zwei Personen im Gespräch

Coming Soon

Persönliche Beratungsstelle

Ab dem 25.10. sind persönliche Beratungstermine möglich. Bis dahin erreichen Sie uns gerne per E-Mail oder telefonisch.

Motivation

Gute Gründe für die Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe

Dr. Andreas PhilippiGrußwort des Sozialministers

„Wir müssen den Schutz und die Entwicklung der Kinder- und Jugendlichen in Niedersachsen sicherstellen und stärken." – Dr. Andreas Philippi, Niedersächsischer Sozialminister. Niedersachsens Sozialminister Dr. Andreas Philippi über die Bedeutung dieser Arbeit und darüber, warum das Land neue Wege in das Arbeitsfeld unterstützt.

Stimmen der Kinder- und JugendhilfeKarriere in der Kinder- und Jugendhilfe

Die Kinder- und Jugendhilfe bietet vielfältige Arbeitsfelder, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten und unterschiedliche Wege für den Einstieg und Quereinstieg. In diesen Statements geht es darum, was die Arbeit in diesem Bereich besonders macht, welche Möglichkeiten sie bietet und warum es sich lohnt, einen beruflichen Weg in der Kinder- und Jugendhilfe einzuschlagen.

Friederike Gliemann, Universität HildesheimArbeitsbedingungen und Quereinstieg

Gute Arbeitsbedingungen entscheiden mit darüber, ob ein Quereinstieg gelingt und Personal langfristig bleibt. Ein Gastbeitrag von Friederike Gliemann, Universität Hildesheim, über die Spielräume, die Einrichtungen dabei haben.

Ihr Weg in 3 Schritten

So gelingt der Quereinstieg

1

Arbeitsfelder entdecken &
Zugangsvoraussetzungen prüfen

2

Qualifizieren oder direkt starten

3

Stelle finden

Qualifizieren

Wege in den Beruf

Ausbildung, Studium oder Weiterbildung: Schauen Sie sich auch die Wege an, die Sie für sich zunächst ausgeschlossen hätten.

FAQ

Die Fragen, die sich alle stellen

Muss ich studiert haben? Zählt meine bisherige Berufserfahrung? Was verdiene ich, und wie sicher ist die Stelle? Hier finden Sie Antworten auf die Fragen, die am häufigsten gestellt werden — kurz, verständlich und mit Verweis auf die passenden Beiträge.

Auf dem Weg in meinen ersten Job

Was erwartet mich im Bewerbungsgespräch, worauf muss ich beim Arbeitsvertrag achten, und wo bekomme ich Unterstützung? Ein Gastbeitrag von Arne Karrasch, GEW Niedersachsen.

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Wer darf hier arbeiten und wer entscheidet? Fachkräftegebot kompakt

Wer als Quereinsteiger*in arbeiten darf — und wer das entscheidet.

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Was verdiene ich in der Kinder- und Jugendhilfe?

Eingruppierung, Tarifbindung und was das für Ihr Gehalt bedeutet.

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Mit welchen Maßnahmen gelingt Vereinbarkeit?

Arbeitszeitmodelle und Unterstützung für Familie und Beruf.

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Wie kann ich meinen Quereinstieg finanzieren?

Fördermöglichkeiten und Unterstützung während der Qualifizierung.

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Wie finde ich die passende Weiterbildung?

So finden Sie das passende Angebot für Ihren nächsten Schritt.

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Fachbegriffwiki Illustration
Lexikon

Ich verstehe nur Bahnhof

Kein Problem, ein Quereinstieg bedeutet auch, neue "Vokabeln" zu lernen. Lesen Sie hier einzelne Begriffe nach, die Ihnen (noch) unklar sind.

Stellenbörsen Illustration
Stellenbörsen

Offene Stellen in der Kinder- und Jugendhilfe

Wo werden Stellen ausgeschrieben, und was verrät eine Anzeige über den künftigen Arbeitsplatz? Wir zeigen Ihnen, wo Sie suchen können und woran Sie erkennen, ob ein Angebot zu Ihnen passt.

Jobs finden ›
Fachkräfte und Träger berichten

Erfahrungsberichte aus der Praxis

Kerstin Wittke„Es ist nie zu spät, sich für etwas Neues zu entscheiden"

Kerstin Wittke hat ursprünglich im zahnmedizinischen Bereich gearbeitet und sich mit Mitte 40 für einen Quereinstieg in die stationäre Kinder- und Jugendhilfe entschieden. Im Gespräch erzählt sie, wie sie über eine Nachbarin und heutige Chefin in das Arbeitsfeld kam, welche Hürden sie bei der Anerkennung ihrer Vorerfahrung erlebt hat und warum sie sich am Ende für ein berufsbegleitendes Studium der Sozialen Arbeit entschieden hat. Sie spricht offen über ihre Arbeitsbedingungen bei einem kleinen privaten Träger und gibt anderen Quereinsteigenden Mut, den eigenen Weg nicht aufzugeben.

Sarah Plogmann„Ich würde es immer wieder machen"

Sarah Plogmann arbeitet in einer stationären Kinder- und Jugendeinrichtung in Niedersachsen. Sie erzählt, wie sie über eine Stelle als Hauswirtschaftskraft in die Kinder- und Jugendhilfe kam und sich mit 30 Jahren berufsbegleitend erst zur sozialpädagogischen Assistentin und danach zur Erzieherin qualifiziert hat.

Kerstin SchlüterSie suchen das Jugendamt und finden einen Fachbereich

Kerstin Schlüter, Leiterin des Fachbereichs für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Osnabrück erklärt, was einen öffentlichen Träger der Jugendhilfe ausmacht, welche Aufgaben dahinterstehen und was das für Menschen bedeutet, die dort einsteigen möchten.

Kerstin Schlüter„Wir sind hier Teamplayer – das geht nicht anders"

Kerstin Schlüter leitet den Fachbereich für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Osnabrück. Sie erklärt, mit welchen Maßnahmen die Stadt dem Fachkräftemangel begegnet, welche Rolle der Quereinstieg dabei spielt und warum sie selbst noch einmal studiert hat.

Wibke Behlau, Manuela Scheele„Das Spannende an der Arbeit sind die Jugendlichen selbst"

Manuela Scheele, Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V., und Wibke Behlau, Paritätischer Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.V., vertreten freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe auf Landesebene. Im Gespräch erklären sie, wie freie Träger organisiert sind, was einen guten Einstieg in das Arbeitsfeld ausmacht und worauf man bei Arbeitsbedingungen und Gehalt achten sollte.

Eine Careleaverin„Eine Person hat den Unterschied gemacht"

Antje Krog spricht mit einer erfahrenen Careleaverin, die vom achten bis zum 17. Lebensjahr in einer stationären Wohngruppe gelebt hat. Sie berichtet aus ihrer eigenen Perspektive und erzählt, was Fachkräfte für sie bedeutet haben und was sie Quereinsteiger*innen in dieses Arbeitsfeld mitgeben möchte.

Joachim GlaumWelche Karrieren kann man in der Kinder- und Jugendhilfe machen?

Joachim Glaum ist Teamleiter im Landesjugendamt und blickt auf 38 Jahre in der Kinder- und Jugendhilfe zurück. Er erzählt, wie er über einen schwierigen Arbeitsmarkt für Sozialarbeiter*innen in die stationäre Kinder- und Jugendhilfe kam und welche Stationen sein beruflicher Weg seitdem genommen hat.

Christof GebhardtWodurch werden Kinder in Niedersachsen bestmöglich mit Hilfsangeboten versorgt?

Christof Gebhardt von der Landesjugendhilfeplanung berichtet, dass das Informationsportal freien Trägern, öffentlichen Trägern und Interessierten die Möglichkeit bietet, sich zu orientieren und den schnellsten beziehungsweise effektivsten Weg zu finden, Fachkraft in der Kinder und Jugendhilfe zu werden.

Elisabeth Koch„Stillstand finde ich ganz furchtbar"

Elisabeth Koch ist als Leitung in der stationären Jugendhilfe tätig. Im Gespräch erzählt sie von ihrem Weg über ein Freiwilliges Soziales Jahr und die Erzieher*innenausbildung bis zur Leitungsposition, und davon, warum sie sich mit über 30 Jahren noch einmal für ein berufsbegleitendes Studium entschieden hat.

Friederike Gliemann, Universität HildesheimWarum für die Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe eine Qualifikation nachweisen?

Friederike Gliemann forscht an der Universität Hildesheim zum Thema Arbeitsbedingungen. In ihrem Statement erklärt sie, warum eine Qualifikation für die Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe notwendig ist.

Natalia Lebedieva„Wenn man einen Willen hat, findet man auch einen Weg."

Natalia Lebedieva ist ausgebildete Sozialpädagogin aus der Ukraine und kam im März 2022 nach Deutschland. Im Gespräch mit Antje Krog schildert sie ihren Weg zur beruflichen Anerkennung, von den ersten Sprachkursen über die Prüfung ihres Abschlusses bis zum Ergänzungsprogramm der Universität Oldenburg, und macht anderen in einer ähnlichen Situation Mut, dranzubleiben.

Kristina Novy, Universität OldenburgAbschluss aus dem Ausland: Was muss ich tun, um in der Kinder- und Jugendhilfe arbeiten zu können?

Kristina Novy ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Oldenburg im Projekt Kontaktstudium. In ihrem Statement erklärt sie, welche Schritte Personen mit einem ausländischen Bildungsabschluss gehen können, wenn sie in der Kinder und Jugendhilfe arbeiten möchten, und welche Weiterbildungsangebote es dafür für migrierte und geflüchtete Menschen gibt.

Persönliche Beratung

Sie finden Quereinstieg kompliziert?

Das liegt nicht an Ihnen, wir finden individuelle Lösungen.

Kontaktieren Sie uns via Mail oder telefonisch

karriere-kinderjugendhilfe-nds@hawk.de
05531/126-246
Antje Krog
Antje Krog

Leitung Beratungsstelle

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Prof. Dr. Alexandra Engel
Prof. Dr. Alexandra Engel

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+49/5531/126-192